Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1238748
0berita1ien. 
Die Malerei in 
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verfchiedenen, kälteren und bunteren Tonart, die aber trotz dem Spiele mit 
fchwärZ1ichen Schatten oft von eigenartigem Schme1ze ist. 
Bezeichnete Tafe1bilder1J aus diefer Epoche des Meisters  
enthalten verfchiedene Ga1erieen; Freslcen bewahren die Kirchen  
Sein letztes A1tarbild besitzt die Kirche S. Giorgio. Diefes stellt die heilige  
Urfu1a mit ihren Jungfrauen dar. Oben in der Glorie erfcheint der Heiland. Es 
ist bezeichnend für die Spätzejt des KiinPclers. Nicht mit Unrecht fagte Maffei, 
Caroto fei der Proteus unter den Malern Verona7s; doch war auch manchen 
anderen feiner leicht1ebigen Lands1eute ein Stück diefer Proteusnatur eigen. 
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Hier reihe11 lich Domenico Morone und fein Sohn Francesco an. Dom. JlJzJ;7J7z4s bPoOrI;11;e. 
CI442  nach I508J iPc ein tüchtiger veronef1fcher QuattrocentiPc, wie man das 
Z, B. in dem hilIorifchen Bilde des Pal. Fochesatti zu Mantua, welches die MI;1;kIs 
Ermordung des RinaIdo Buonacolli durch Luigi Gonzaga darAe1lt, erkennen FOOI1EssMs 
kann. Auch die erfi vor kurzem von der Tünche befreit:en Fresken der 
Antoniuskape11e und des Refectoriurns des K1oPcers san Bernardino zu Verona 3.VE;IiiT;. 
Cletztere von 1503J, an denen fchon ,fein Sohn ihm geholfen zu haben fcheint, EIN 
zeigen noch den Stil des fünfzehnten Jahrhunderts. Fm;zc. Jiilww2x2 dagegen zVFJ;I,fj;j 
sehe die 
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