Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1238389
Die Malerei 
0berita1ien. 
293 
kniet, Sebastian und Hieronymus, in einer Cape11e von S. FranceSc0 de1laVigna, Venedig. 
hat 1eidek fehk ge1ikkeH. Denk, hekk1ichek ist das x513 dankte A1takbi1d in S.  
Giovanni CrisoSt0mo. Der heilige Johannes Chryfoft0m0s sitzt erhöht und cFHkci3HFsvkTJkJ. 
ftudirt in freier Landfchaft, während ein Baumfiamm ihm als Lefepult dient; 
feitwärts und tiefer fiehen ChriPcophorus mit dem Kinde und AuguPcinus. Die 
Figs 
222. 
Be11ini  
Giovanni 
Mad0nna. 
T hronende 
Venedig. 
Zaccaria 
Gebirgslandfchaft iPc meifterhaft behandelt, bei höchster lcünPclerifcher Freiheit 
waltet die vollste Bestimmtheit und s01idität des Machwerks. 
Der fpätefien Zeit: des Meisters gehört wohl auch ein ganz fük Ach sieben. 
des Breitbild mäfsigen Umfangs, das der Landfchaft einen grösseren Spielraum 
als irgend ein anderes anweiPc, jetzt in der Nationalga1erie zu London an: ein 
tiefer Wald mit ferner Staffage von Landleuten und dem Ausblick in die 
Ferne; vorn der Mörder, der Ach auf St. Petrus Martyr Kürzt. 
Zu allen Zeiten war Bellini als Porträtmaler thätig, obw0h1 die Zahl feiner 
heute nachweisbaren Arbeiten dieser Art nicht mehr grofs ist. Das Museo
        

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