Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1237852
24o 
Drittes 
Buch. 
Abthei1ung. 
Abschnitt. 
Zweiter 
Wien, 
kaif.Galerie. 
renz damals nichts Neues und Vereinzeltes waren. Auch die thr0nende Mag 
d0nna mit vier Heiligen aus demfelben Jahre, in der kaiferlichen Ga1erie zu 
Wien, gePciftet von dem Presbyter vJohannes ChriPc0ph0ri de Terren0ci, fcheint 
in ähnlicher Weife behandelt zu fein, nur dafS hier die ungenügende Erhaltung, 
die vielen Retouchen und der Pcarke Firnifs das Urtheil erfchweren. 
Figs 
2l0. 
PiStk1 
Perugi110: 
Madonna mit 
Heiligen. 
Paris, 
Louvre. 
0e1m2 
lerei 
Noch immer find wir über die Gefchichte der 0e1malerei in Italien 
mangelhaft unterrichtet. Vafari hat Verwirrung angerichtet, indem er die 
Existenz und den Einfluss desjenigen MeiPcers, der wirklich die f1andrifche 
Technik in Italien einfLihrte, des  Akt JMej,XJm, erheblich zu früh setzt 
und die Uebertragung feiner Technik nach Florenz durch die Mordgefchichte 
von .i4JzzZ7sm Mel cEzMzg72o und DMZeJ2iw 1ZeJze.Iim2o in ein tnyftifches Gewand 
kleidet. Wir wiffen, dass, abgefehen von dem Gebrauche des 0eles als Bindes 
mittel zu Anftreicherarbeiten, auch feine Verwendung in. der Wand1nalere:L 
wie feine vereinzelte Anwendung bei fonfi in Tempera ausgeführten Tafels
        

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