Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1237366
Florentiner Schule. 
Die 
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des Körpers im Einzelnen, die wohl erkennen läfst, wie er  was Vafari 
erzählt  Abformungen von Körpertheilen herPce11te und nach diefen zeichs 
nete. Auch feine ma1erifche Technik kommt derjenigen der P01lajo1o nahe: 
eine Temperamalerei mit Lafuren in Oel. 
Wenn Leonard0 feine eigenen Bahnen ging, f0 blieb ein anderer Schüler 
Verr0cchio7s in Plafiik und Malerei ganz auf dem Wege des Meisters, dem er 
perfönlich nahe Hand, und deffen Schaffen bei ihm unmittelbar f0rtgefetzt 
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1 94s 
Lorenz0 
Credi : 
Chrilii Geburt. 
Akademie. 
Florenz, 
erscheint: Lc27seyzZo di C7sm7i, geboren 1459, geft0rben am I2. Januar 1537. Durch 1,okz:1129 
ihn wurden eigentlich Andrea7s BePcrebungen in der Malerei erlI praktifch vers M Mal. 
wir1c1icht. Nur in der Tafelmalerei thätig, ging er auf höchPce Gewiffenhaftigs 
keit und F einheit in der Behandlung aus, wobei er freilich mitunter peinlich 
und im Vortrag allzu glatt wurde. Wenn Behandlung des Nackten, Mode1lirung 
und Ma1weife ganz auf Verroechios Grundfätzen beruhen, fo erfuhr doch auch 
L0renzo EinHufs von feinem genialen MitfchÜ1er Le0nardo, dem namentlich 
feine Zeichnungen fehr nahe kommen. Er durchlebte noch die ganze Glanzs 
periode der Hochrenaiffance, ohne aber je von feiner urfprunglichen Richtung 
zu laffen. 
        

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