Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1237200
Schule. 
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der junge Maler auch in dem Typus der Ap0ftelHguren nach Mafacci0 gerichtet 
und den zuletzt erwähnten Paulus ganz in feinem Gei.Pce gefchaffen haben, f0 
genügt doch ein Blick auf die zierliche Figur des fchlafenden Wächters in 
dem Bilde gegenüber, um den Unterfchied der Zeiten zu zeigen, der auch 
fonIt überall, in den Motiven der Bewegung, in den BildnifsgePca1ten, in den 
Fi1ipP 
LiPp 
heiligen 
Bernhard. 
Florenz, 
Badin. 
C0mpof1tionen felbPc hervortritt. Filippin0 hat hier die Wandbi1der feines 
Vaters wie diejenigen Sandro7s übertroffen. 
Eins feiner frühesten und zugleich feiner fchönfien Tafelbilder ist die Vilion Tsre1hi1.12. 
des heiligen Bernhard in der Badia zu Florenz, 1480 für Pier0 del Pugliefe rl;k;Fi:z. 
vollendet CFig. I88J1J. Das Gemälde des Vaters im.Palazzo della Signoria war  
II JMYcz;sef1 
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