Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1237102
Die 
lorentiner 
Schule. 
I65 
Bild des Meisters, das zu feinen schönsten erhaltenen Gemä1den gehört: Maria 
verehrt knieend das Kind, das im Waldesdickicht faft nackt auf b1un1igem 
Rafen vor ihr liegt, weiter links naht der J0hannesknabe, mehr in der Ferne, 
hinter einem Fe1sb10ck, ift der betende St. Bernhard zu fehen, und von oben 
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Madonna. 
Florenz, UfHzien. 
fendet Gott Vater den heiligen GeiFc herab. Die Farbe ist von zartefiem 
Schme1z, die Landfchaft, allerdings nicht tadellos in der Perfpective, doch von 
hoch poetifcher Wirkung, die Kindergef1chter find von bezaubernder Unfchu1d 
und Schalkhaftigkeit, und der Kopf Marias ist von folcher Klarheit, Demuth 
und Reinheit, wie das bei dem fonPc viel we1t1icheren MeiPcer nicht zum Zweitens 
male vorkommt. Hier fcheint das See1envo1le des Fra Giovanni da FiCf016
        

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