Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1236927
Die 
Sc11u1e. 
I47 
wir1cungsvo1l, ergreifend, aber ohne Uebertreibung chara1cteriiirt. Von den 
Vorgängen: wie von den Nac:hfo1gern unterscheidet sich Mafaccio ferner durch 
den gr0fsen Zug, dafs keine müfsigen NebenHguren verwendet find, fondern 
dafs jede Gefialt nothwendig zur Handlung gehört. 
Diefen Vorzug wie alle anderen vereinigt namentlich das Wunder vom 
Z0l1grofchcn CFig. I77J. Drei Momente sind in dem Einen Bilde darge1Xe11t, 
176. 
Mafaccio: 
Vermeidung aus dem Paradiese. Fig. 
BrancaccisCape11e. 
175s 
Mafo1in0  
sündenfa1l. 
aber gefondert und jeder für Ach gefc:hloffen, mag auch die scenerie eine 
gemeinfame fein. Die Mitte wird von der reichfien Gruppe eingenommen; 
der Z6llner tritt an Christus heran, um den Zinsgr0fchen zu f0kdem, und der 
Heiland befiehlt dem Petrus, ans Ufer zu gehen und die Münze aus dem Munde 
eines Fifches zu nehmen. Wirkungsv0ll kommt das Erstaunen der Jünger, 
der Feuereifer des Petrus, der gleich dem Gebote folgen will, zum Ausdruck. 
Das ift eine Gruppe charakterifiifcher Individuen; man beachte den gewaltigen 
tot
        

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