Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1236627
deutschen 
Die 
Schulen 
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Vielleicht noch anziehender aber als derartige grofse Kirchenbilder, deren NiikH1292sg, 
Behandlung immer etwas Dec0ratives hat, find Gernälde ganz kleinen F0rmates, HI,2lf;, 
die wirklich durch Kunftliebhaberei herv0rgerufen zu fein fcheinen und für Burg. 
das Haus bestimmt waren. Wir besitzen zwei folche Bilder in der Morizs 
capelle und auf der Burg zu Nürnberg; jedes stellt die Mad0nna mit dem 
Kinde und Engeln auf Goldgrund dar 1J. Auch das Beiwerk, gothifche Archis 
tektur.und Blumen auf dem ersten, der Thron, eine Schijffel, ein Apfel, die 
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Wandu11r, mehrere Vögel auf dem zweiten Bi1dc11en, ist höc11Pc sorgfältig 
handelt. Hier spüren wir etwas von dem Reize Handrifcher Technik. 
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O Das erste, nach den VVappen für den Augsbnrger Patricier Georg Goffen11r0t und feine Gattin 
RadigLmd EggC7IbEkgCt gemalt, zeigt a11fser dem Namen eine J:1hrzah1, die ich 1492, I3ergau fpiitek 
I499s ZU1CkC11 glaubte; die letzte Ziffer ist unHcher. Auf dem zweiten hängt aus einem Buche ein 
ZCkkSI mit dem verkehrt Even rechts nach links, gefchriebenen Namen   S. IIOL1s3AIN heraus. MAX 
 ec1es S den jüngeren Bruder Sigmund, der feit I504 neben Hans H01bein in den Angsbnrger 
  M V0rkommt nnd 1s40 zu Berti liarb, als Urheber vern1uthet, aber man nn1fs darauf vers 
klebten: OTHER Maler, von dem auch fonPc keine Arbeit nachweisbar M, hier zu finden, denn das Bild
        

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