Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei der Renaissance
Person:
Woltmann, Alfred Woermann, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1235000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1236341
DIE 
schen 
r11undcrts. 
Ylarials Krone und der mit Rofcn gemuPcerte Teppich hinter ihr klingen unters 
einander wie mit dem oft allzuZarten Fleifcht:on und dem meilI röthlich blons 
den Haar zum reichPcen coloriAifchen .A.cc0rd zufammen, dabei Hattern oben 
J1ie Fahnen, kleine blaue Engel schweben in der Höhe, und das Ganze hebt 
ich von leuchtenden1 Goldgrund ab. Darin unterfcheidet die k6lnifche Schule 
Ich am meisien von der flandrifcheI1, dafs He auf die Ausbildung des räums 
MeilIer 
S tep11an  
Die h. 
Jungfrau 
im R0lenhag. 
Köln. 
Sc11naafc. 
Aus 
lichcn HintergrundeS verzichtet. Auf den AufsenHügeln war ein folcher in 
befcheidener Weite angewendet, aber auf den Fefitagsfeiten ist zwar der Rafen 
mit feinen Blumen und Erdbeeren naturwahr ausgebildet, hinter den Figuren 
dehnt lich jedoch der feierliche Goldgrund aus, und auch der fcheibenf6rmige 
G01dnimbus, den die Hämifche Schule verbannte, ist für die heiligen Haupts 
Figuren beibehalten. Ueber die Technik und die Farbenmaterialien ein bei 
Pcimmtes Urtheil zu gewinnen, ist fchwer. Die Malerei ist nicht mehr die Tems 
Technik.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.