Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei des Alterthums
Person:
Woermann, Karl Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1229470
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1232938
Das hohe Mittelalter. 
Die Miniaturmalerei. 
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aber ein Schnellmaler, die Handwerksmäfsigkeit, die feit Mitte des I3. jahr- 
hunderts in der deutfchen Miniaturmalerei einrifs, iü fchon bei ihm ausge- 
fprochen. Er war (ich deffen felbft bewufst, entfchuldigte {ich in Verfen 
und führte als Milderungsgrund an, dafs er Alles allein gemacht und keinen 
Lohn bekommen 1). 
Noch immer war die Miniaturmalerei wefentlich eine klöfierliche Technik Schreiber 
ebenfo wie die Schreibkunft, an Welche fle fich anfchlofs, aber bei der gröfseren munlÄI-"ndäno, 
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Schreiber und Illuminator. 
einer Handfchrift 
Aus 
zu Prag. 
Ausbildung der Malerei konnte diefe nicht mehr, wie früher, eine Arbeit 
Schreibers felbfi fein, fondern es trat jetzt in der Regel eine Theilung 
des 
der 
Supplicat hic si quid minus apte forte rescripsit, 
Huic ignoscatur super hoc veniamque precatur, 
Namque laboravit solus foliumque patravit, 
Et qua dignus erat scribens mercede carebat.
        

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