Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei des Alterthums
Person:
Woermann, Karl Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1229470
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1231860
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Erßes Buch. 
Zweiter Abfchuitt. 
Laterans 1). In der Aplis erfcheint, unter der Halbfigur des fegnenden Heilandes 
zwifchen zwei Engeln, die Madonna, deren Cultus immer gröfsere Bedeutung 
gewinnt, als Orans, von fechs Heiligen und zwei Stiftern umgeben; am Bogen 
{ieht man acht Heilige, über ihnen die zwei Städte und die Evangelifienfymbole. 
Sr-oifgflgaäo Kleinere und noch fchwächere Refte findet man in San Stefano rotondo 2): 
ein mit Edelfteinen gefchmücktes Kreuz und über ihm das Bruftbild Chrifli, 
fomit eine fymbolifche Andeutung der Kreuzigung, zwifchen den Heiligen 
Primus und Felicianus, die Papfi Theodor hier beigefetzt hatte, alfo wohl 
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aus S. 
Mofaik 
Rom. 
Agnefe: 
De Rossi. 
Nach 
S.Pietro ild aus deffen Zeit; dann in St. Peter ad vincula den bärtigen St. Sebafiian in 
Vimma" reicher Hoftracht, nicht ohne Würde, aber in der Arbeit barbarifch, wahr- 
fcheinlich aus der Zeit des Papfles Agathon (6787682) 3). Von den Mofaiken 
Marienorn- eines glänzenden Oratoriums der Mutter Gottes in der Petersbafilika, 
stiiyäigi. das Papi": Johann VI. (705-707) erbaut und mit Bildern aus der Gefchichte 
Mariafs, Chrifli, des heiligen Petrus ausgefiattet hatte 4), iPr nur das Fragment 
einer Anbetung der Könige, weniger Pcarr, aber gleichgiltig ausgeführt, in der 
Sacrifiei von Santa Maria in Cosmedin übrig. 
Gawucci Taf. 272 f. 
Garruui Taf. 274. 
Garmcci Taf. 275. 
Garruui Taf. 279-232. 

        

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