Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei des Alterthums
Person:
Woermann, Karl Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1229470
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1231583
152 
Buch. 
Erfter 
Abfchnitt, 
liche Sacralbilder; nicht blofs durch biblifche Momente wird die Wohlthat 
der Sacramente angedeutet, fondern durch die liturgifche Handlung felbFt, 
durch den Prieiter, der dem Täufling die Hand auflegt oder die Confecration 
des Brodes vornimmt, neben welchem dann auch iinnbildlich der Fifch auf 
dem Tifche liegt. 
Als eine Art Genrefigur kann der Foffor, Todtengräber, gelten, der mit- 
unter als befcheidene Nebenfigur auftritt, mit der Hacke arbeitet, oder auch, 
Sacralbilder. 
 
K           
   Wahixxffifyk"  ffhß miäktTYVjlV 
ü "  (VÜA xqß  1 
    v;  
 x     K;     IV W ff!  (F,  f) u;   
u V    W   j M!   
x,   lil; A- N" 1! [1 AN ß im  
 w N M! fwy  1 
  X1 wifäßift: 11x53"  k.  ä   
ÄX V44 
  
Mofes. 
Agnefe. 
Nach Perret. 
wie der Foffor Diogenes (Fig. 42), Lampe und Hacke in den Händen, über 
feinem eigenen Grabe fleht. Es war auch fonii Brauch des Alterthurns, dcn 
Stand des Verflorbenen an feinem Grabe anzudeuten, etwa durch Abbildung 
von Werkzeugen fein Handwerk. Endlich, während die Leiden der Märtyrer 
Gericht- keine DarPcellung finden, darf wohl in einem Bilde der CalliRus-Katakombew) 
{Rum ein Bekenner vor dem Tribunal vermuthet werden. 
Anordnung- In der Anordnung im Raume ifi das übermüthig tändelnde Dec0ra- 
Gericht- 
fcene. 
Raxsi II.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.