Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Malerei des Alterthums
Person:
Woermann, Karl Woltmann, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1229470
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1231321
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Zweites Buch. 
Zweiter 
Abfchnitt. 
Altären oder in kleinen Kapellchen innerhalb der Privatwohnungen für den 
Hauscultus gemalten Laren-, Penaten- und Genienbilder. Die Genien des 
Ortes werden oft durch Schlangen fymboliürt, die auf den Altar zufchiefsen. 
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Fig. 35. Das Erotenneft. 
Wandgemälde aus Pompeji. Nach einer Photographie. 
Wie alle diefe Bilder gar nicht des künftlerifchen Schmuckes wegen, fondern 
nur aus religiöfen Gründen gemalt worden, fo haben fxe auch in der That 
keinen Kunftwerth und verfchwinden unter der Maffe der übrigen, welche doch 
als Kunfiwerke, wenn auch nur als Gegenßände des Kunilhandwerks, der 
Zimmerdecorateure gedacht und gefchaffen find.
        

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