Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Einführung in die antike Kunst
Person:
Menge, Rudolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1225504
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1228505
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Anmerkungen. 
bild für den borghesischen Fechter in dem jugendlichen Gegner der Ar- 
ternis im Gigantenfriese.  28. (S. 211.) Vgl. Mau, "Gesch. der deko- 
rativen Wandmalerei in Pompeji".  29. (S. 214..) Vgl. Conze, ..Uber 
d. Reliefs bei d. Griechen" in d. Sitz.-Ber. d. Berl. Akad. 1882, S. S63. 
 30. (S. 215.) Konrad Lange, "Haus und Halle" S. 213. 
31. (S. 215.) Ebenda S. 100 6., 169 fL, und H. Nissen in der 
Deutschen Lit-Ztg. 1885. Nr. 15.  32. (S. 215.) Vgl. zu der Frage 
Conze, Sitz.-Ber. der Berl. Akad. 1884, S 1265.  33. (S. 219.) 
Alois Hauser „Spa1ato u. s. w." (Wien 1883, Hölder) meint. dal's 
dieser Bau vermutlich das Mausoleum Diokletians gewesen sei; vgl. auch 
5- 20 daSelbSt-  34. (S. 224.) Diese Bemerkungen, sowie viele andere 
Einzelheiten in der Erklärung dieses Reliefs verdanke ich den Mittei- 
lungen v. Brunns. 
35. (S. 228.) Vgl. Helbig, ,.Das homerische Epos" S. 37.  36. 
(S. 229.) Vgl. S. 126 und A. Milchhöfer, Mitteilungen 1880, S. 163 fl. 
und über Lekythoi überhaupt Pottier, ätude sur les lecythes blancs atti- 
ques, Paris, Thorin 1883. - 37. (S. 230.) Nach Läon Heuzey in der 
Revue arch. 1883, S. 133 H.  38. (S. 231.) Vgl. W. Fröhner, "Terres 
cuites d'Asie mineure", Paris 1881.  39. (S. 234.) Vgl. U. Kühler, 
Mitteilungen 1884, S. 357.  40. (S. 235.) Vgl. Weil, Zeitschr. f. Nu- 
mismatik IX, S. 28. 
41. (S. 235,) Imhoof-Blumer, "Porträtköpfe auf antiken Münzen 
hellenischer Völker", Einltg. S. 1 u. 4.  4.2. (S. 235.) Vgl. L. Bürch- 
11er, Zeitschr, f. Numismatik IX, 109 H.  43. (S. 235.) So nach Sam- 
wer-Bahrfeldt, „Geschichte des älteren römischen Münzwesens", im 
Gegensatz zu Mommsen, Gesch. d. röm. Münzwesens, S. 184.  44.. 
(S. 236.) So nach Klügmann, Zeitschr. f. Numisrnatik VII S. 75.  
45. (S. 237.) Dafs die Arbeit getrieben sei, versicherte mir der Kustos 
des Hildesheimer Museums, der die Originale unmittelbar nach der Auf- 
tindung gesehen hatte. 
46. (S. 239.) "Die in Etrurien gefundenen gravierten Spiegel sind 
von griechisch-italischer oder etruskischer Arbeit" heifst es im Bulletin 
de Corr. Hell. 1877, S. 108, wo A. Dumont das Werk von Mylonas 
Fllmuxlic xoirontpa (Athen 1876) bespricht; vgl. auch A. Dumont im 
Bull. 1884, 391 und M. Collignon daselbst 1885, 248. Aber dafs ihre 
Vorbilder die griechischen Spiegel Waren, erweist Jules Marthn, daselbst 
1885, 241. 
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