Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Einführung in die antike Kunst
Person:
Menge, Rudolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1225504
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1228494
Anmerkungen. 
247 
Athen berichtet wieder tmtcr dem 2,0. Aug. 1884: Die archäologische 
Gesellschaft hat ein Fragment der Nike des Paionios gefunden; es ist ein 
Stück von dem unteren Teil des Chiton." Revue arch. 1884, Sept, 5_ 135 
r_ (S, .173) Uben die Ahnlichkeit der Kultur der alten Italiker und 
Etruslaer spricht Helbi g in seiner Rede am Wmckelmannsfeste, 12. Dez. 
1884, vgl. Archäol. Ztg. 1884, S: 289.  2. (S. 175.) Vgl. Th. Bind- 
seil, „Die antiken Gräber Etruriens.  3. (S. 176.) Bull. delP Instituto 
Arch. 1883, S.48.  4. (S. 176.) Nach Binclseil, vgl. oben Anm. 2.  
5_ (S. 176.) Adler freilich (Sitzung der arch. Gesellschaft vom 5_ Juni 
1881) verlegt den Bau der Cloaca Maxima. ins zweite Jahrh. v. Chr. und 
sucht die ersten Anfänge des WVerksteingeWölbes im Beginn des vierten 
jahrh. v. Chr. 
6. (S. 178.) Zu der Frage vgl. Stevenson, Annali dell" Inst. 1877, 
p. 379; Detlefsen, de arte Rom. antiqu., Heft III, S. 5; Mümmsen 
im Hermes 1881. S. 1 il.; Conze in der Deutschen LiL-Ztg. 1881, 
Nr. 30 und zuletzt Iacobi, "Museographie", S. 52.  Die in der ersten 
Auflage von mir mitgeteilte Chimaera habe ich weggelassen, auf Brunns 
briefliche Bemerkung hin, die man blofs zu lesen braucht, um ihre Rich- 
tigkeit sofort anzuerkennen: „Die Chimära ist kein etruskisches, sondern 
ein echt griechisches Werk; nirgends ist in der etruskischen Kunst so 
viel organisches Verständnis". Vgl. auch Milchhöfer, "Die Anfänge 
der Kunst", S. 81; Stephani, Compte-rendu 1881, Nr. 1. 
7. (S. 180.) Vgl. Adamy I, 4, 32.  8. (S. 180.) Nach Avvolto, 
vgl. Gsell-Fels, Rom und Mittelitalien 1871, 1. 131i, Spalte 395.  9, 
(S. 180.) Nach I-Ielbig, Rede am Winckelmannsfest 1884, sind die 
Etrusker zwischen dem 11. u. 9. Jahrh. v. Chr. aus Asien eingewandert 
und stammen aus Lydien (A. Milchhöfer hält Lykien für ihre Heimat). 
 10. (S. 180.) Vgl. Salomon Reinach in der Revue arch. 1883, 
S. 279. Helbig, "Das homerische Epos". S- 16- 21- 
11. (S. 180.) Vgl. die Terrakotten aus Corneto in den Mon. dell" 
Inst. 1880, XI, I8.  12. (S. 182.) Schon die Palästra in Olympia aus 
dem 4. oder 3. Iahrh. v. Chr. hat die Schwellung der Fascia nicht mehr, 
 13. (S. 186.) Vgl. Perrot imd Chipiez I, p. 242.  14. (S. 189) 
Vgl. Lanciani in der Notizie degli scavi. Okt. 1881, S. 258 il. u. 276, 
 15. (S. 190.) Vgl. Lanciani a. a. O. S. 276.  16. (S. 190.) 
Ebenda S. 266.  I7. (S 191.) Ebenda S. 261. 
18. (S. 194.) v. Brunn (briefl. Mitteilung) erklärt sie für original, 
wenn auch ältere Motive benutzt seien.  Conze, im Verzeichnis der 
Gipsabgüsse des Kgl. Museums zu Berlin Nr. 534B äufsert die Ansicht, 
dafs die Gruppe als Grabaufsatz zwei Verstorbene darstelle; Kekule ist 
der Ansicht, dafs die Anregung zu dieser Gruppe von einem attischen 
Grabrelief stamme; vgl. Weizsäcker, Phil. Rundschau V. 89. 
19. (S. 195.) Aber nicht auf Lys1ppos._vgl. _Ph. Weizsäcker, 
Arch. Ztg. 1882, S. 257 6.. der das Vorbild mndritten jahrh. v. Chr. 
in Perganios sucht.  20. (S. 196.) Vgl. BEIIlOLHlll, Römische Ikono- 
grapllle, b. 135.  21. (S. 197.) Ebenda S. 155.  22. (S_ 197) Nach 
Otto Jahn, „Aus der Altertumskunde", S. 285 H. 
23. (S. 199.) Die Deutung auf Roma ist unzulässig, da, wie m11- 
H. v. Brunn schreibt, die Gestalt Jedenfalls männlich ist. Auch die Be- 
merkimg am Ende dieses Abschnittes uber Horatius carrnen Saeculare ist 
dHrCh V. Bfllnn aeseregt-  24- (S- 800-) Vgl. Bernouilli 257 und 
Dütschke, „Ant1ke Blldwerke in Oberitahen" V, 141  25_ (5_ 20h) 
Vgl. Monumenti del1' Inst. 1879, XI, 11 u. 12.  25_ (S, 202,) Vgl, 
R. Menge, "Römische Kunstzustände im Zeitalter des Augustus", S, 17_  
27. (S. 202.) Weizsäcker, Phil. Rundschau V, S, 89 finde: das Vor-
        

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