Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Zola, Emile Helferich, Herman
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1222543
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1222833
Einleitung. 
Im Jahre 1866 schrieb Zola seine Salonberichte 
für das „Evenement", das später der „Figaro" wurde 
und damals bereits opportunistisch war. Als der 
Herausgeber Villemessant von der Entrüstung er- 
fuhr, in die Zolas Aufsätze wegen ihrer Begeisterung für 
Manet die Leser versetzten, fügte er Salonberichte eines 
anderen Schriftstellers ein, damit auch von einem 
milderen Gesichtspunkt der Salon begutachtet würde. 
Zola erklärte von dieser Epoche: „ich war 
trunken von Jugend, von Wahrheit und Intensität 
in der Kunst  trunken von dem Verlangen, meine 
Glaubenssätze mit Keulenschlägen zu verkünden." 
Eine kurze Weile schrieben der grimme Zola 
und der friedfertige Andre nebeneinander; danach 
trat Zola aus. Zola veröffentlichte seine Aufsätze 
über den Salon von 1866 in Verbindung mit einer 
Studie über Manet, die er im Jahre darauf schrieb, 
in dem Bande „mes Hainesw"). 
 Mes Haines. Mon Salon (1866). Edouard Manet, 
etude biographique et critique. Paris, Charpentier. 
Zola, "Malerei". 1
        

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