Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Zola, Emile Helferich, Herman
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1222543
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1222998
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geäussert , 
mentes sei. 
dass 
Cf 
der 
Affe 
eines 
Tempera- 
Andere hatten anders geurteilt. Einer, Roger 
Marx, hatte sogar gefunden, dass wir in Besnard 
den grössten französischen Künstler seit Delacroix 
hätten! 
Ohne Zweifel hat Roger Marx einen U  
ausgesprochen. Würde aber vielleicht nicht nsmn 
Zola Später in sein Urteil über Besnad allen 
Einschränkung gebr cht h  r eine 
Grade? a abe"? und In welchem 
Durch eine derartige Erwägung wird jedoch nicht 
der prinzipielle, der moralische Wert der Zolaschen 
Erklärung unterdrückt. 
Diese behält ihre Vorzüge, ob sie untrügliche 
Merkzeichen gewähre oder nicht; denn bei der 
Frage, wie ein Kunstwerk entstehe, befindet man 
sich auf einem so dunklen Gebiete, dass der Hin- 
weis auf einen Pfad, auch wenn die Fussspur nicht 
überall sichtbar scheint, Alles ist, was erreicht 
werden kann. 
Durch manche Variationen hat Zola die Idee, 
die er vom Charakter des Kunstwerks hat, erläutert. 
Er hat gesagt: „Ein Kunstwerk ist die Ver- 
bindung eines Menschen mit der Natur. Das Element 
des Menschen ist ewig ein anderes, das der Natur 
bleibt beständig das gleiche; die Zahl der Möglich- 
Zola, "Malerei". 2
        

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