Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im 15. Jahrhundert
Person:
Schnaase, Carl Lübke, Wilhelm Eisenmann, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1169929
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1175415
428 
Die 
Schulen. 
oberdeutschen 
Kirche zu Gross-Süssen bei Ulm, welches bereits längst bei einer 
Feuersbrunst untergegangen ist, trug endlich den Namen unseres 
bleisters und die Jahreszahl 1507, die letzte mit der wir eine Arbeit 
von ihm nachweisen könnenl). 
Alle die Eigenheiten, die ich oben als gemeinsame der schwäbischen 
Schule angegeben habe, finden sich in diesen Bildern ZGitbIOIIYS und 
zwar in liebenswürdigster Weise vereint. Es haftet ihm noch etwas 
F"  3'. 
mummuliunmnnlmimmulnmnnlmnmlmmulmmnlmlu n_ lg I M""   
ßagzwwiwwnß m: 3 m wwmv  
{ÄZJIWEWMT MM ä  "IRMHW  ,  
fivlßlrrmußnnw , ämmam   I  ä 
aämlvlmu       
 A1   1    I" 
     ä- i'7_"61l], v w 9 
g    1. 1x,    f  ;   
        
   ä I; m  j 3D! A 
      
      ä IUIY ä 
     I; w] Ü;  MM "änwyflfbßa 
Äilyn, J '     W   
äWFw        
ä      
  W     
7 lä änmlnul nnmu  m lk"'inä 
Die Verkündigung, Aussenüügel des Heerberger Altars von B. Zeitblom, Stuttgart. 
Altegghiihhiliughes an; er liebt schlqhke Gestalten, von schlichter, gäiiitder 
Hapifiiiig nviitWcihjqchcmulFaitenwuff; fnit Tänglichcn Gesichtern von 
echt deufSchem nationalem Typusfinit gerzidcif Nase Llyilud starkem 
31]? Fuss hoch und 21], Fuss breit, enthalten in Figuren von Viertel-Lebensgrösse 
auf Goldgrund die Begegnung an der goldnen Pforte, die Geburt lllariä, Maria im 
Tempel, die Heimsuchung, die Verkündigung, die Geburt Christi und den Tod Mariä. 
1) Die Bilder aus der Legende der Heiligen Wolfgang und Sebastian in der 
Kapelle der St. Jakobskirche zu Rothenburg o. d. T. mit der Jahreszahl 1514 (Grün. 
eisen und Manch a. a. O. S. 47) rühren ungeachtet des vermeintlichen Monogramms (das
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.