Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Civilisation in England
Person:
Buckle, Henry Thomas Ruge, Arnold
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1014750
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1018792
des 
während 
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es, weil Gott in seinem Zorne den Boden geschlagen und die 
Wolken verhindert hatte ihre Feuchtigkeit auszuströmen, damit die 
Früchte der Erde verdorrtenßß) All das unerträgliche Leiden, 
welches eine Hungersnoth mit sich bringt, das langsame Hinsterben, 
die Todesqual, das allgemeine Elend, die Verbrechen, die dieses. 
Elend erzeugt, die Angst der Mutter, wenn sie ihre Kinder dahin- 
sehwinden sieht und ihnen kein Brod geben kann,  dies Alles 
ist seine That, ist das Werk seiner Händem) In seinem Zorn 
beschädigt er manchmal die Ernte durch einen späten Frühling 
und durch so kaltes und regnigtes Wetter, dass er sicher im 
nächsten Herbst einen Mangel hervorbringt. 115) Oder er hintergeht 
die Menschen, sendet ihnen günstiges Wetter, lässt sie arbeiten 
im Schweisse ihres Angesichts und in der Hoffnung auf einen 
reichen Ertrag. Dann aber plötzlich im letzten Augenblick tritt 
er dazwischen und zerstört das Korn, wenn es gerade zur Ernte 
reif ist. 116) Denn der Gott der schottischen Kirche war ein Gott, 
with they are pressed." Hutokcsonü Exposition qf the Baok of Job,'l669, folio, p. 123. 
Vergl. p. 359. „It pleaseth the Lord 1:0 exercise great variety in aiüicting the children 
of men, etc. Aber freilich blose Auszüge können nur eine schwache Idee von dem 
boshaften Geiste geben, der durch diese Schriften geht. 
H3) "The present death and famine quhilk seases vpon many, quhairby God his 
heavie wrath is evidentlie perceaved to be kindlit against vs." Selectiams from the 
Minutes of tke Synod of Fzfe, p. 98. "Smiting oif the fruits of the ground." Hutchesovfs 
Exposition an the Mmor Prophets, I, 277. "Makes fruits to wither." Ibid, II, 183. 
„Hee restraines the clouds, and bindeth up the wombe of heaven, in extreme drought." 
Rutherfords Christ Dying, p. 52. "Solnetime hee maketh the heauen aboue as brasse, 
and the earth beneath as iron; so that albeit men labour aud sow, yet they receiue 
nq encrease: sometime againe hee giues in due season the iirst und latter raine, so 
that the earth renders abundance, but the Lord by blasüng Windes, or by the cater- 
piller, canker-worme und grasse-hopper doth consume them, who come out as exacters 
und ofücers sent from God to poind men in their goods." OowpeWs Hewven opened, 
p. 433. 
444) „Under the late dearth this people suüered greatly, the poor were numerous, 
and many, especially about the town of Kilsyth, were a1; the point of starving; yet, 
as I frequcntly observed to them, I could not see any one turning to the Lord who 
smote 11mm, orxcrying to him because of their sins, while they howlped upon tkeir 
beds for bread." Robds Narratiwes of the extraordmury Worin of the Spirit of 
God, p. 68. 
H5) NicoZVs Diary, p. 152, 153. Viel Regen im Herbst war „1:he Lord's dis- 
pleasure upon the land." Minutes qf the Presbyiefißß Of Samt Andrews und Cupar, 
P. 179. 
m) „Men sweat, 1111, sow much, und the sun and summer, and clouds, warme 
dewes and reines smile upon cornes und meddowes, yet Gnd steppeth in betweene the 
Buckle, Gesch. d. Civilisation. II. 24
        

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