Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Civilisation in England
Person:
Buckle, Henry Thomas Ruge, Arnold
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1014750
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1015087
ihm auf die Wirkungen. Die Schotten nahmen die Hitze als Ursache an, 
und machten die Principien derselben zum ersten Schritt in ihrer Beweis- 
 
Gründe, weswegen die Schottischen Geologen vom Feuer, und nicht, wie die 
Deutschen, vom Wasser ausgingen               
ßbgleich Hutton die Theorie von den metamorphischen Felsen gründete und 
der Hitze eine so ausserordentliche Bedeutung beilegte, gab er sich doch 
nicht die Mühe, eine einzige Gegend zu untersuchen wo active Vulkane waren, 
und wo er die Natur in der Thätigkeit hätte sehen. können, über die er 
 
Sondern gelangte durch eine deductive Anwendung von Principien, die Blank 
entwickelt hatte, zu einem Schluss hinsichtlich der Verhärtpng der Schichten 
 
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Diese Folgerung war völlig speculativ, ohne alle Unterstützung durch Er- 
 
Vielleicht konnte sie durch Experimente bestätigt werden, aber noch hatte nie- 
mand den Versuch gemacht, und Hutton selbst war zu sehr gegen das in- 
ductive Verfahren, um ihn selbst anzustellen            
Darauf nahm Sir James Hall die Sache auf, und bestätigte Huttorfs grossen 
Gedanken empirisch                    
Watfs Erfindung der Dampfmaschine und seine Entdeckung der Zusammen- 
setzung des Wassers                    
Gegensatz seiner Methode, womit er, der Schotte, die Entdeckung machte, und 
der Methode des Engländers Cavendish, der zu gleicher Zeit die Zusammen- 
setzung des Wassers entdeckte                
Ueber die Beweise für den angenommenen Unterschied zwischen dem Organischen 
und Anorganischen. Wahrscheinlich kommt Leben der ganzen Materie zu 
Angenommen jedoch, dass ein wesentlicher Unterschied besteht, so können wir 
die Wissenschaft des Organischen in Physiologie und Pathologie cintheilen 
Die beiden grossen Schottischen Pathologen sind Cullen und John Hunter. 
Letzterer war auch Physiolog                 
Uebersicht über Cullens System                 
Seine Vorliebe für die Theorie                 
Gefahr der Theorie für die Praxis                
Unterschied der Wissenschaft der Pathologie und der Kunst der Therapie.  
Cullens pathologische Methode verglichen mit der von Adam Smith     
Cullens Theorie des Solidcn                  
Er will die Principien nicht prüfen, aus denen er schliesst       
Seine Folgerungen repräsentiren, wie seine Prämissen, nur einen Theil der 
Wahrheit und waren äusserst einseitig. Dennoch sind sie ohne Zweifel 
werthvoll und bilden einen wesentlichen Bestandtheil des allgemeinen Pro- 
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Seine Theorie des Fiebers       
Seine Nosologie          
John Huntefs wissenschaftliche Leistungen 
Seine Grösse, seine unglückliche Dunkelheit 
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