Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Civilisation in England
Person:
Buckle, Henry Thomas Ruge, Arnold
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1014750
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1015018
Inhalt. 
Kapitel. 
Zweites 
des 
Zustand Schottlands bis zum Ende 
Jahrhunderts. 
Seite. 
der Loyalität 
Schottland und Spanien sind sehr verschieden hinsichtlich 
Aber einander sehr ähnlich hinsichtlich des Aberglaubens 
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Die Schotten verbinden Freiheit der Politik mit knechtischem Wesen in der 
Religion. Dies ist die durchgreifendste und wichtigste Thatsache in ihrer 
Geschichte; und der noch übrige Theil des Bandes wird sich mit den Ur- 
sachen derselben beschäftigen                 
Einßuss der geographischen Beschaffenheit              
Einfall der Römer                      
Einfall der Iren                       
Einfall der Norweger                     
Einfall der Engländer                     
Diese Verwüstungen Schottlands hinderten das Gedeihen der Städte und förderten 
dadurch die Macht des Adels                 
Seine Macht wurde noch weiter begünstigt durch die Bildung des Bodens und 
durch die Schwäche der Krone                 
Dadurch war seine Macht vor dem Schlusse des 14. Jahrhunderts übermässig 
gestiegen. Die Krone, von ihm ganz in den Schatten gestellt, fand keine 
Stütze bei den Städtebürgem, weil es, aus den oben erwähnten Gründen, 
keine Städte gab.                     
Denn bürgerliche Gewerbe Waren unmöglich, und die gemeinsten Kunstfertig- 
keiten unbekannt                      
Belege der geringen Bevölkerung der Schottischen Städte        
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Sie waren zu schwach und unbedeutend, um ihre Behörden selbst zu wählen 
Bei dieser unvollkommnen Gestalt des städtischen Elements war der einzig mög- 
liche Verbündete für die Krone die Kirche, daher die Verbindung der Könige 
mit der Geistlichkeit gegen den Adel              
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welcher dem Adel widerstehen konnte. 
Die Geistlichkeit war der einzige Körper, 
Ursachen ihres grossen Einflusses  
Dritte! Kapitel. Zustand Schottlands im 15. und 16, Jahrhundert. 
Im Anfange des 15. Jahrhunderts würde die Verbindung der Krone mit der 
Kirche gegen den Adel klar                  
Jacob I. griff den Adel an und begünstigte die Kirche, wodurch er den Thron 
über beide zu erheben dachte                 
Aber seine Politik schlug fehl, denn sie stand im Widerspruch mit der Thätig- 
keit allgemeiner Ursachen                   
Sie schlug nicht nur fehl, sondern brachte seinen Untergang zu Wege    
Die Macht der Douglasse, die im Süden an der Spitze des Adels standen   
Jacob II. ermordete die Häupter dieser Familie            
Die Krone wurde in ihren Anstrengungen gegen den Adel durch die Geistlich- 
keit unterstützt, und vor der Mitte des 15. Jahrhunderts waren sieh Kirche 
und Aristokratie völlig entfremdet.               
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