Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-975502
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Schlussbemerkung. 
der Reisenden angewiesen, welche die Insel vor dieser Katastrophe 
besuchten  
Auch dieser geographische Ueberblick, mit dem wir die 
Geschichte der mittelalterlichen Kunst beschliessen, giebt uns eine 
Anschauung ihrer Lebenskraft. Auch in dieser Beziehung hat sie 
sich ganz organisch gestaltet, indem die inneren, zu höherer gei- 
stiger 'l'hätigkeit, wenn auch mit sehr verschiedenen Functionen, 
berufenen Länder von andern mehr empfangenden schützend um- 
geben sind, und noch über diese Grenze hinaus erobernd vor- 
schreiten. Wir sehen aus diesen Colonisationsversuchexi, wie 
sehr namentlich die gothische Kunst ein nothwendiges Element 
in dem geistigen Leben dieser abendländischen Völker geworden, 
das sie überall mit sich führen und geltend machen. Die folgende 
Periode wird uns zeigen, was diese Auffassung änderte und der 
Kunst eine andere Richtung gab. 
3) Auch hier bin ich hauptsächlich de Voguä gefolgt, neben dem nur 
noch Rottiers, description des monuments de Rhodes, zu berücksichtigen 
ist. Albert Berg (die Insel Rhodus, Braunschweig 1880) hat nur den Zweck 
landschaftlicher Iilustration.
        

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