Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-974978
Spätgothischer 
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Kathedrale zu Glasgow. 
Auch später, noch bis an die Grenze des XIV Jahrhunderts 
mischen sich einzelne Rundbögen oder andere Reminiscenzen des 
romanischen Styles ein; so an der grossen Abteikirche von 
Aberbothroc und an der viel besungenen malerischen Ruine 
von H olyro 0d bei Edinburg. Am vVunderlichstexi erscheint diese 
Mischung an der ebenfalls nur als Ruine erhaltenen kleinen Kathe- 
drale der Hebrideninsel J on a, wo sich gothische Glieder mit ur- 
alten, vielleicht an irgend einem damals noch bestehenden benach- 
barten Gebäude erhaltenen Formen und dann wieder mit ganz 
phantastischen mischen. Spitzbögexi ruhen auf schweren Rund- 
säulen und sogar auf Kapitälen mit verschlungenen Ungeheuern, 
die an die abenteuerlichen Bildungen der irischen Monumente aus 
der Frühzeit des Mittelalters erinnern, und dann sind wieder die 
viereckigen Fenster des Thurmes ganz mit aus Vierpässen gebil- 
detem Maasswerke gefüllt. 
Gegen Ende des XIII. Jahrhunderts begann für Schottland 
durch den Streit um die 'l'hr0nfolge, durch Adelsparteiungen, so 
wie durch die immer erneuerten Kriege mit England, eine ruhelose 
Zeit, welche die Entwickelung der Architektur unterbrach, sie
        

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