Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-974215
Gothische 
Bauten. 
575 
_ _   ihrer Bequemlichkeit und 
i,  an,  Sicherheit dienenden Ge- 
 ' bäude gern ihrenLands- 
 l  i leuten anvertrauten, wa- 
I ,f;'gX 7  i f; ren dabei mitwirkend 
  und die Sitte des Hofes, 
  wurde endlich unver- 
w y w merkt auch die des ein- 
heimischen Adels. Bald 
in sehr reiner Anwen- 
  ä dung, wie an dem schü- 
_ Schmsh m 081mm nen Castel del Monte bei 
Adria, bald in mehr ge- 
mischter, wie im Schlosshofe von Celano, wo eine rundbogige 
Gallerie auf spitzbogigen Arcaden steht, bald endlich in der 
schwülstigen Entartung des Maasswerkes, die dem prunkenden 
Geschmack der spätem Zeit zusagte, erhielten sich gothische 
Formen an den Schlössern besonders der nördlichen Provinzen 
bis in das XV. Jahrhundert hinein. 
An den Kirchen dagegen, bei denen die den Italienern un- 
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