Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-974149
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seinem unteren quadratischen Theile 
zwei solche Arcadenreilten, die untere 
mitsieh durchschneidendenRundbögen, 
die obere noch auffallender mit ge- 
schweiften, sich oben zu einem Kreise 
verschlingenden Bögen. Auf diesem 
quadratischen Bau steht dann aber 
Wieder der achteckige, von vier Thürm- 
chen tlankirte Aufsatz, wie an dem 
Thurme zu Caserta, der aber hier be- 
deutend reicher, noch ganz oben mit 
einem Kranze sich durchschneidender 
Arcaden geschmückt u. besser erhalten 
ist. Am stärksten ist dieser sicilianische 
Styl in A malfi und den benachbarten 
Ortschaften vertreten. Der Glocken- 
thurm der Kathedrale hat Wieder, wie 
die von Caserta und Gaeta, den Auf- 
satz mit vier anliegenden Rundthürm- 
chen und ist überdies mit sich durch- 
kreuzenden, aus grünen und gelben 
Steinen gebildeten Spitzbögen und 
andern farbigen Verzierungen dieses 
Styls sehr reich ausgestattet Nicht 
minder elegant ist diese Decoration an 
den drei Conehen der jetzt verfallenen 
Kirche S. Eustaehio zu Pontone bei 
Amalii. Endlich finden sich mehrere 
Zu Gaeta. 
Kreuzgänge und andere Säulenhallen, 
deren Oeffnungen sich dnrchkreuzende 
Bögen haben und zwar mit einer 
Steigerung des Phantastischen, indem 
entweder die Bögen selbst zackig ge- 
bildet sind, oder die Hauptbögen nicht 
auf die dritte , sondern erst auf die 
vierte Säule treffen, so dass sie sich 
253. 
Eustachio 
264.
        

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