Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-974021
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Capitalmata. 
thüre schmückte. Das Innere ist nicht bedeutend; an ein drei- 
schiffiges Langhaus ohne Emporen, die Seitenschiffe mit Kreuz- 
gewölben, das Mittelschiff mit grader Decke, schliesst sich ein 
ungewöhnlich weit ausladendes Kreuzschilf nebst einer grossen 
schwer-fälligen Apsis an; beide sind durch spätere Anbauten theil- 
weise entstellt, aber wahrscheinlich auch an sich späteren Ur- 
sprnngs als das Langhaus. An diesem zieht vor Allem die Fa- 
cade die Aufmerksamkeit auf sich, welche, in plastischem Schmuck 
und im Farbenglanze verschiedener Marmorarten prangend, un- 
streitig die schönste und reichste des ganzen Landes ist. Sie un- 
terscheidet sich von den Fagaden der Terra di Bari zunächst da- 
durch, dass sie keine verticale, wohl aber eine horizontale Thei- 
lung hat, indem ein sehr stark ausladendes, mit Zahnschnitten, 
Eierstab, Consolen und verschiedenartig angebrachten 'l'hierge- 
stalten verziertes Gesimse sie in zwei Stockwerke von sehr ab- 
weichender Behandlung theilt. Das untere, Welches sich mächtig 
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Von der Fagade des Doms zu Troja.
        

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