Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-974005
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Bari. 
zwei oder drei flachen, mit Ranken, Blattwerk oder andern Sculp- 
turen verzierten Bändern, welche sich von unten auf über das 
Bogenfelxl ununterbrochen herumziehen, sei es dass dasselbe wie 
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Hauptportal des Dorns zu Ruvo. 
in Ruvo, 'l'rani und im Wesentlichen in S. Niccclb zu Bari ganz 
offen, oder dass es durch einen Thürsturz begrenzt, wie in S. Gre- 
gorio in Bari, oder selbst-plastisch verziert ist, wie in Bitonto. 
Nur die spitzbogigeil Portale von Bitetto machen darin eine Aus- 
nahme, indem ihre Thürgewände von einem wirklich ausladenden 
Gesimse durchzogen sind. Ausser den Löwen oder Greifen an 
den Portalen oder an den Nischen der Ostfacade kommen 'l'hiere 
oder menschliche Gestalten in der Ornamentation einige Male. jedoch 
vereinzelt vor. Nur das Hauptportal von 'l'rani, dessen Sculp- 
turen wir als solche später näher betrachten werden, macht eine 
Ausnahme, und an den Kapitälen sind öfter Engelsgestalten an- 
gebracht. Im Uebrigen aber besteht die Ornamentation meistens 
in mehr oder weniger der Antike entlehnten Stäben und Ban-
        

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