Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-971428
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Griovanni in fonte, Verona. 
Anklänge fühlbar, so bei dem greisen Hirten, der, auf seinen Stab 
gelehnt, dem Engel zuhört und auffallend an die zuschauenden 
Pädagogen auf antiken Reliefs oder Vasen erinnert. Die Köpfe 
sind leider oft beschädigt, manche aber, z. B. der des Engels und 
der Christi auf der 'l'aufe, in griechischem Profil. Auch die immer 
sehr entschiedenen und ausdrucksvollen Bewegungen unter- 
scheiden sich gewaltig von der lahmen Schüchternheit der meisten 
Figuren auf andern gleichzeitigen Reliefs und erinnern an antike 
Werke. Auffallend und auf die Nachahmung von Malereien hin- 
weisend ist, dass der Künstler den Kriegsknechten Gewänder von 
gestreiftem Zeuge gegeben und diese Verschiedenheit der Farbe 
durch Einschnitte in den Marmor versinnlicht hat. Oft kommen 
auch naive, der Natur abgelauschte Motive vor, namentlich bei 
den Bewegungen der Frauen und bei jener Heerde, wo jedes Thier
        

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