Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-970711
Certosa 
bei 
Pavia. 
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ist also noch Weniger übrig geblieben als in den andern italieni- 
schen Kirchen, aber der Erfolg dieser Aenderungen ist keines- 
Wegs ein ungünstiger. Wir haben vielmehr das Gefühl des Freien, 
Geräumigen, der edeln einfachen Verhältnisse, ohne jene Leere, 
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welche damit so oft verbunden ist. Dies ist besonders dadurch 
bewirkt, dass_ die durch die Kapellen angedeutete Theilung der 
grossen quadratischen Räume auch an ihnen selbst fühlbar ge- 
macht ist. Ueber den Kapellen steigt nämlich an der Aussenwand 
des Mittelschiffs von einer Console ein Dienst auf, auf dem ein 
Mittelgurt ruht, und dasselbe wiederholt sich an den Oberwänden 
des Mittelschitfs über den Scheidbögen, so dass die Gewölbe 
hier sechstheilig, dort fünftheilig, und diese obern Wände mit 
Zwiefachen Fenstern und sonst wie Wände schmaler Gewölb- 
felder ausgestattet sind. Die schwerfällige Breite, welche die 
YVände bei der weiten Pfeilerstellung erhalten, ist dadurch ge-
        

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