Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-970640
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Italienische 
Gothik. 
pelte Zahl, dann ein Kreuzschiff von vier Quadraten und endlich 
neben dem quadratischen Chorraume je zwei Kapellen. Ebenso 
wie im Grundrisse herrscht im Bau des Innern die strengste, 
alterthümliehste Regelmässigkeit. Die Pfeiler haben bei quadra- 
tischem Kerne in den Ecken kleine Dienste Hir die Diagonalrippen, 
an den Frontseiten kräftige Halhsänlen, welche mit Würfelkapi- 
tälen die steilen, fast lancetförmigen Scheidbögen und die Quer- 
 
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de] Cannine, Pavia. 
gurten der Kreuzgewölbe tragen. Nur die im Dlitlelschiße hoch 
aufsteigenden Halbsäulen haben flache Blaitkapitäle von sehr 
strenger Zeichnung. In den Schlusswänden der Kapellen, von 
denen je zwei auf jedes Joch des Hauptschiffes kommen, sind
        

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