Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-970053
 werden könnte de). 
Ungeachtet dieserUn- 
 bekanntschaftmitsei- 
1 y ner liauweise können 
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0    9 tonio von Padua wohl 
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    weil in den noch er- 
m -V     i " - haltenenBaurechnun- 
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     architektonischen 
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"L; X1      ne Aehnlichkeit mit 
u   w 1  .1 . 
      Seit: toscanrschen Bauten 
  haben, an denen er 
         doch seine Schule ge- 
h.     macht haben muss, 
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_i     das Ganze seiner nicht 
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  ifjii Resultat der Be- 
   ieiiiiigl. rathung wenig gebil- 
  deter Mönche, welche 
Sjmmgsävm durch Nachahmung 
 verschiedener Bauten 
recht vielseitig zu imponiren glaubten, als der einheitliche Ge- 
danke eines Künstlers zu sein scheint. 
4') Förster (Beiträge S. 61) will zwar in einem "alten Kirehenbuehe" 
in Pistoja „auf der Durchreise" gefunden haben, dass Niecolö im Jahre 1242 
dem Dombau daselbst vorgestanden habe. Aber es fragt sich, welcher Art 
und Zeit dieses Kirchenbuch war. Tolomei (Guida, 1821, p. 11) kommt zu 
einer ähnlichen Annahme nur dadurch, dass er Vasarfs Behauptung, der ihm 
das ganze Gebäude zuschreibt, auf das Mögliche reducirt, indem das Gebäude 
Selbst augenscheinlich älter sei, als Niccolö, und ihm daher nur die um 1240 
ausgeführte Ueberwölbung gehören könne. Auch dies Gewölbe existirt aber 
VII. 1 1
        

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