Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-969681
124 
Italienische 
Architektur. 
Mittelschilfbreite gleichkommt, bestehen aus einen in Backstein 
gemauerten runden Kern mit acht sehr schlanken anliegenden 
Gewölbdienlsten, von denen die drei mittlern hoch hinaufreichen; 
diese haben eigenthümliche weichgebildete Würfel-, die übrigen 
Knospenkapitäle. Auf der Vierung des Kreuzes steigt eine innen 
offene hohe achteekige Kuppel auf und im Osten legen sich an die 
Breite des Kreuzes neben dem rechtwinkelig geschlossenen Chor- 
raume jederseits zwei abnehmende, aus dem Aehteck geschlossene 
 r" T 
aww; ät Q aw 
wägt: i] Wwy äiiiviglili;KQMVÜUHÄTMWMÄI) q 1 w 
whßvlßßw? 
Andrea. zu Vercelli. 
Kapellen an. Specifisch Englisches ist in allem diesem eigentlich 
nicht aufzuweisen; namentlich gleicht die Gestalt der Ostseite un- 
geachtet des graden Chorschlusses mehr den künstlichen Chor- 
formen, die wir in S. Yved in Braisne und in einer Reihe von 
deutschen Kirchen fanden, als dem englischen Style. Nur die An-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.