Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das Mittelalter Italiens und die Grenzgebiete der abendländischen Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-968007
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-969480
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Italienische 
Architektur. 
dann die kleinere Kirche S. An nun ziata ein höchst liebenswür- 
diges und durch nichts entstelltes Beispiel giebtä). 
Achnliches Schwanken und phantastisches Wesen zeigt sich 
auch in andern Bauten des Kirchenslaates. Man geht überall von 
mit unglaublicher Oberflächlichkeit die von Promis angeführten lnschriften 
dieser Kirche Bd. I. S. 464, 494 ohne Weiteres auf S. Maria zu Toscanella 
überträgt. Agincourt giebt zwar Plan und Durchschnitt (Taf. 73 Nro. 48), 
Faeade (64, 14), ein Joch des Innern (42, 6), ein Kapitäl (70, 17), die Kuppel 
(67, 9), das Taufbecken (63, 16 und 17), aber alles zu klein, charakterlos 
und zum Theil unrichtig. Die Kuppel, welche er sogar speciell mittheilt, 
existirt jetzt nicht mehr, sondern nur das Kuppelgewölbe im Innern. 
1') Die dem beiliegenden Holzschnitte zum Grunde gelegte Zeichnung 
verdanke ich der Güte des Herrn Prof. Pfannschmidt, der in seltenem Grade 
mit seinem malerischen Talent architektonisches Stylgefühl verbindet.
        

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