Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Die Spätzeit des Mittelalters bis zur Blüthe der Eyck'schen Schule
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-961008
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-964638
Oesterreich. 
323 
dass sie, von der alten Regel des Ordens abweichend, Hallen- 
form, jedoch mit eigenthümlichen Accomodationen andas Her- 
kommen des Ordens, angenommen haben. Im Kloster zu 
ZwetPk) wurde an der alten, aus dem zwölften Jahrhundert 
stammenden Kirche der Neubau des Chores mit Beisteuern des 
Herzogs und vieler Grossen im Jahre 1343 begonnen, und zwar 
unter Leitung eines Magisters Johannes, anscheinend eines Laien. 
Die Einweihung des Chores selbst erfolgte 1348, die des Hoch- 
altares aber erst 1383, die Erneuerung des Langhauses wurde im 
Jahre 1490 unternommen, aber bald wieder unterbrochen, so 
dass die FHaeade erst im achtzehnten Jahrhundert entstand. An 
dem Chorbau ist bemerkenswerth, dass er, ungeachtet der viel- 
leicht durch die Einwirkung des Herzogs oder des von ihm ge- 
sendeten Baumeisters angewendeten lrlallenform, doch wieder an 
den Traditionen des Ordens festhält; der Grundriss ist nämlich 
 .1   
.5  212i;   i  
XÄGYÄH   w" VVwKx  X .1 E" IV.  Xä  
 fi i Mihhiixißßßxxxßßärß x .1"   N  
 q  j ß    
 wer;   M?     "(im  1   
  rß w" i: W  i 1M ß M!   
in.   b     t"      
 i   ü! M    Ä? T? EWU W11 
  51 vag;  wir" 51 ii-Jghyßl 
    ß     l1   A 
           E! 
   ,  M   y Twjuis   
        
    ;   Lmnj 
JL-idlil 
! 9 III 31H! 
Klosterki 
Z wetl  
m) Vergl. die Beschreibung des Freiherrn v. 
(vonwelchen die hier mitgethailten entlehnt sind] 
denkmälern des österr. Kaiserst. II, 37 ff. 
Sacken nebst 
in den mittel; 
Abbildungen 
nlterl. Kunst-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.