Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Die Spätzeit des Mittelalters bis zur Blüthe der Eyck'schen Schule
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-961008
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-961365
und continenlalen Styles auf der gravirten Grabplatte in 
St. Albans. 602. Früher Beginn des Verfalls in dieser 
Technik. 604. Zunehmende Steifheit der Gestaltern auf 
Grabmonumenten. 608. Englische Eigenthiimlichkeiten in 
diesem Kunstzweige. 613. Das Grab des schwarzen 
Prinzen. 615. Kirchliche Sculpturen. Characterköpfe. 
618. Uebertriebene Weichheit der Bewegungen. 619. 
Königsreihen in Lichfield und Exeter. 621. Zunehmender 
Verfall der Sculptur. 623. Verfall der Malerei und Schluss- 
bemerkung. 624. 
Druck- oder Schreibfehler nebst Nachträgen, 
um deren Verbesserung oder Berücksichtigung vor dem Gebrauche des Buches 
gebeten wird. 
Seite 16. Zeile 9 v. o. statt zu widersprechen liess: unbedingt 
zu widersprechen. 
„ 29. Zeile 5 v. u. 4. Atlsg. l. 1. Ausgabe- 
„ 120. „ 18 v. o. statt Ueberbau l. Unterbau. 
„ 126. „ 2 v. u. statt Chapay 1. Chapuy. 
„ 137. „ 2 v. u. statt Selbst 1. Selbst. 
„ 257. „ 15 v. 0. statt zwölftheiligen l. zwcitheiligen. 
„ 399. „ 8 v. u. statt 1855 1. 1854. 
„ 334. „ 19 v. o. nach den Worten: die einschiffige Kirche 
der Franciscancr, schalte ein: St. Johannes. 
„ 369. Zeile 13 v. o. statt Schosse l. Schoosse. 
„ 389. „ 15 v. u. statt St. Pierre l. St. Jaques. 
„ 424. „ 9 v. u. statt 1855 l. 1859. 
„ 424. Anm.  Nach einer spätem gütigen Mittheilung des 
Herrn Dr. Ennen ist die Zahlung für die Malereien im 
Rathhause schon 1372 geleistet. 
„ 450. Anm. m) Die Berichtigung des Namens Loethencr in Lochner 
beruhet nach den Mittheilungcn ihres Entdeckers, des 
Herrn Dr. Ennen, im Kölner Domblatt December 1857 
und den folg. Blättern nicht blos auf der (daselbst abge- 
druckten] Requisition des Kölner Rathes an den von Mer- 
seburg v. 16. Aug. 1351, sondern auch auf einer andern 
Urkunde und mehreren Stellen der amtlichen Register.  
Ueber die Entstehungszeit des Dombildes hat übrigens 
die Durchforschung des städtischen Archives nichts erge- 
ben. Es wird in den Protokollen und Rechnungen des 
Itathes nicht erwähnt, und scheint also eine Privatstiftung. 
 471. Zeile 7 v. o. statt Dortmund 1. Osnabrück. 
„ 477. Die im Holzschnitte nicht deutlichen Insehriften des mit- 
getheilten Bildes scheinen so gelesen werden zu müssen. 
Die Bitte der Nonne: Fili Christc Dei miserere mei; die 
Rede Christi: Aspice vulucrn, saevziqtie verbera quzte tole- 
ra.vi (Siehe die Wunden und die harten Schläge, die ich
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.