Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Die Spätzeit des Mittelalters bis zur Blüthe der Eyck'schen Schule
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-961008
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-962468
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Architektur. 
des eigentlichen Bogens nach oben zu sich concav zeigen musste. 
Bald aber ging man weiter, bildete den ganzen Bogen in der- 
selben YVeise und verbarg und stützte die Senkung im oberen 
Theile des Bogens, die als unschön und unsicher auffallen 
musste, durch eine Kleeblattfornl, wie sie in den Arcaden des 
Fenstermaassxrverks üblich War. In England dagegen wich man 
auch bei den Scheidbögen des inneren Baues von der Strenge 
des Spitzbogens ab, wenn auch nicht in der eben beschriebenen 
Weise, welche hier dem Zwecke widersprechend gewesen wäre, 
sondern so, dass man den Bogen gewissermassen knickte, jeden 
Schenkel also wie bei jenem geschweiften Bogen aus Segmenten 
zweier verschiedener Kreise zusammensetzte, jedoch so. dass 
der untere Theil einem kleineren Kreise angehörte, als die VVeite 
der Oeffnung an sich erforderte, der obere aber einem sehr viel 
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Martinskirche zu Braunschweig.
        

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