Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Die Spätzeit des Mittelalters bis zur Blüthe der Eyck'schen Schule
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-961008
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-962341
94 
Architektur. 
   
XTTMÄXWETARMIYWÄ-qßß 
ß   
W  
Jqffrifllinu, W g  
Verticalprincips konnte man es 
nicht dulden, bildete also die 
Dienste immer dünner, immer 
mehr den Gewölbgnrten ent- 
sprechend, behandelte die K a- 
pitäle blos als Ruhepunkte in 
dem Aufschwunge des Ge- 
wölbedienstes , umgab sie da- 
her statt mit grossen und 
dichten, mit immer loseren 
und leichteren Blättern, und 
liess sie endlich ganz oder 
doch bei den meisten Diensten 
des Pfeilers fort. In der 'l'hat 
Kathedrale z" Limvges- Waren sie unnütz geworden, 
sobald die Dienste den Ge- 
wölbrippen ganz gleich gebildet waren und dieselben also voll- 
kommen stützten. 
Für die Basis entstanden sehr mannigfaltige Bildungen, 
die aber im Gegensatze gegen die bisherigen darin überein- 
stimmten, dass das verticale Ivlervorwachsen der Dienste stärker 
betont, und der letzte Ueberrest vollkräftiger Form, der sich, 
ausgehend von der attischen Basis, hier noch erhalten hatte, 
möglichst ge- 
ä   Jf;    V W! W  h schwächtunrlflüssig 
l W   W  ijlg im" fällig;illßbylwfllll gemacht wurde. Die 
 m   lllgblhwlyfrlihyl lllltilhllihlliiff Ilohlkehle blieb nun 
  i     jxijllniixullxijijv fast immer fort und 
 i: E11;     der VVulst wurde 
 i: hiiriiili nur zu einem leich- 
i   i  lijliäiili ten Abschlusse des 
ß    L    aber; _   
l ;lllle iiiililiiliißlmllllylii.llljillimgv 13a; Stigma- 
 II i.  "w" Tun, m 11  fwilljlilllxg; 18 611011 OC ES 
     im iiilillum llulliiiiiiiifyly!" gegen den etevas 
r w l  .1 lltldllsll Jllsll ellllllllllll  a"? "m 
St. Stephan zu Mainz. Swää all": einer 
c ene lervor-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.