Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das eigentliche Mittelalter
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-930673
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-934925
Sächsische 
Zeit. 
383 
erneuerten Kirchen in (lerselben 
Das Mauerwerk dieser Bauten 
Gegend 
besteht 
gehören dahin  
aus Schiefer und 
Geröll, das höchst unregelmässig zusammengesetzt, aber 
durch lange und schmale Rippen von Hausteinen verbunden 
ist. Oft sind diese Steinblöcke bloss an den Ecken des 
Gebäudes angebracht, WO dann immer ein senkrecht ge- 
stelltes und ein (luergelegtes, und also in das lllauerwerk 
eingreifendes Stück wechseln im], oft aber auch rechtwin- 
kelig oder rautenförrnig zusammengestellt. so dass sie eine 
 Art von Wandfeldern bil- 
f? den, und den Balken in 
 , kill einemFachwverksbauglei- 
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 f?  chen. Das vollstandigste 
Llallte,   ".1    
 l lt t. "s-exvi; Exemplar dieses Styles 
        l   ist der Thurm zu Earls 
   ihn er; g     
    Balten ll] Northamp- 
' tonshire. Er besteht aus 
 l i  t   vier durch Gesimse ge- 
      trennten Stockwerken, die 
l an ihren Ecken in der 
  _ Et Ü ÄÄJM; t; angegebenen Weise ein- 
l. l 1  i.   Wal wefasst. dann aber auch 
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  I. H ,      tmh sämmthch von senkrech- 
 I  ä ritt im tiiil  i"  W 
 i   l  jfi Jim iihilä, valleu aufgestellten btrel- 
  feu solcher Steinrippen 
 7-5; b"  durchschnitten sind. In 
Enrl s 
dem untersten Stockwerke 
 Verzeichnisse solcher sächsischen Bauten bei 
ples of gothic arch. 5. ed., p. 57, Glossary of Arch. 
in den bekannten Werken von Britton, Rikman u. a. 
Bloxam, 
I, 326, 
Princi- 
endlich 
Engländer benennen hienach 
ami short, kurz und lang. 
w) Die 
Namen: Long 
diese 
Bauweise 
mit 
dem
        

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