Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das eigentliche Mittelalter
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-930673
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-934065
Kathedrale 
V01] 
Autun. 
297 
l I; i  i , mung der in dieser 
 Provinz znötlth 11] 
i,    es _;H   grosser a1 vor- 
i   i F  T) 4  handenen römischen 
 (i il    i  Monumente. Autun 
 Ü  ic ii selbst besitzt zwei 
     Ä römische 'l'h0re. an 
iw-rxl     i welchen kannellirte 
     Pilaster vorkom- 
   i men, und man kann 
211771?! nicht verkennen, 
l AkAAAi i  dass sie das Vor- 
XZ f i bild derjenigen ge- 
Ä "i  iiiliiiii Wesen sind, die Wir- 
T  im Dome sehen; 
 iii  il_  namentlich ist das 
   iliiiiirll    {es 
 i; irxiifiiiäe.  11 ouum (  
a?" i, in  Doms, das aus Vlßl- 
 i   l kannellirten Pila- 
 W  iliiw i stern mit geradem 
 i   Gebälk und drei 
l iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii-iiiiiiiiiii dazivische" geleg" 
iiiiiiiiii ii Hi iiijiiiiiitiliii  ten Böven besteht 
rwiiililliiiiiiiiliiilli-i lt w.   ö , 
iß   eine geilaue Kopie 
i- iiii    i    aus einem dieser 
B  ii     ' Thore der Porte 
   l P 
Dom zu Autun. J (PAITÜÜX k). Die 
Seheidbögeil und 
das Gewölbe sind hier schon in entschiedenen Spitzbogen, 
alle anderen Bögen des Triforiunls, der Fenster und Por- 
tale dagegen rundbogig. Bemerkenswerth ist, dass hier ein 
Die beigefügten Zeichnungen sind wieder aus Batissier, histoire 
monumental (p. 560) entlehnt. 
ß) 
Part
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.