Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das eigentliche Mittelalter
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-930673
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-931889
Ausbildung 
des 
Grundplanes. 
79 
: späteren Bauten, jedenfalls 
 1 "l t 
w," EI u, vom Anfange des zwo f en 
 11'  Jahrhunderts an, hat das 
W  l l" 19:11:11;    Querschiff eine Ausladung von 
  iiäü J der Breite der Seitensehiße, 
I       
l  jjfwjjireffgibjjj  der Chorraum zwar dieselbe 
I"  l  Länge, etwa von zwei Ar- 
ll"   caden, meistens aber grössere 
l"   Breite, indem nicht bloss das 
i"    Mittelschiff, sondern auch die 
I;  d Seitenschilfe jenseits des Quer- 
  arms festgesetzt sind und mit 
 l Nischen endigen, Welche also 
 i  mit der dazwischen gelegenen 
Hecklingen- grossen Concha eine Gruppe 
"(Ä bilden. S0 findet es sich 
  unter anderen in Paulin- 
 ärrij   zelle, Hamersleben, K0- 
  X7 nigslutter Luid 'l'halbürgel, 
    in den beiden ersten Kir- 
i-  chen sind ausser diesen 
  drei Nischen auch noch 
äiulljfifgläliii,  die beiden auf der Ost- 
    Seite des Kreuzes ange- 
i"   brachten beibehalten. Die 
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  Iueuzges a lS 1a 1er 
i; s mgffäriig.p  a; vollkommen ausgebildet, 
  - die Ostseite der Kirche 
 m m  zeigt eine reiche Gruppe 
 Von drei oder fünf Ni- 
  schen. Zuweilen, aber 
  selten, finden sich auch ab- 
 weichende Choranlagen.
        

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