Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das eigentliche Mittelalter
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-919364
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-921591
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Bogenlinie durchschnitten und schwächten. InDeutsch- 
land hielt man den Gedanken des Umschwungs fest, 
und suchte daher in den Ornamenten die innere Kreis- 
bewegung oder das fortschreitende Heranwachsen der 
kräftigen Rundstäbe auszudrücken. Immer aber blieben 
die Portale die Stelle, wo sich die Ornamente vorzugs- 
weise entwickelten. Daher tinden wir hier zuerst auch 
das Bildwerk in reichem Maasse, und zwar theils in hei- 
ligen Gestalten, die als Relief im Bogenfelde oder als 
freie Statuen zwischen den Säulen angebracht sind, 
theils aber auch in phantastischen Bildungen mancher Art, 
bald mit symbolischer Beziehung, bald als freies schrecken- 
des oder anlockendes Spiel. 
Oberhalb des Portals enthält die Facade stets meh- 
rere Stockwerke von Fenstern oder Arcaden , welche 
durch horizontale Gesimse getrennt sind, aber auch durch 
ihre Gruppirung und häufig durch die Verbindung höherer 
und niedrigerer Fenster die Verschiedenheit der drei 
Schiffe und mithin die verticale Abtheilung andeuten,
        

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