Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Das eigentliche Mittelalter
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-919364
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-921493
184- 
romanische 
Der 
Styl. 
  b-M-"wvvelche von der lclitte des 
  Pfeilergesimses bis zu je- 
im E h? ä nem Längengesimse auf- 
  steigen. Durch die Ein- 
Wölbung wurde endlich 
l  dies verticale Element vor- 
  herrschend, indem nun die 
5.22" S_ Gomd, Kimm "t ganze Wand nur durch die 
Gewölbstützen in ho he Wan d f e lder (traväes) von sehr 
viel 
grösserer 
Höhe 
als 
Breite 
abgetheilt 
erschien. 
Die 
Dum am Sjveyer. 
horizontalen 
Linien 
wurden 
ZWEI? 
dadurch 
nicht 
nothwen- 
dig ausgeschlossen, vielmehr waren sie nützlich, um sowohl 
die Verbindung dieser einzelnen Wandfelder zu einem Gan- 
zen auszudrücken, als auch um den Raum zwischen je 
zwei Gewölbstiitzen, der bei der quadraten Wölbung doch 
noch sehr gross war, nicht leer zu lassen und beide
        

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