Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste im Mittelalter: Altchristliche und muhamedanische Kunst
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-898144
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-898819
Unsicherheit 
der 
Verhältnisse. 
dadurch nicht in gleichem Maasse und die Wenig befrie- 
digende Erscheinung, welche sich auf den ersten Blick 
darbietet, enthält doch bei längerer Betrachtung manche 
ansprechenden Züge eines neu erwachenden Geistes; 
auch hier unter den Trümmern des Verfalls Vorzeichen 
eines neu aufkeimenden Lebens. 
Philosophen verlassen seien, und kann daher ebensowohl die Bedeu- 
tung haben, dass die Malerei (nach der Meinung des Philosophen) 
leichter erlernt werde , als die Philosophie. Jedenfalls wären alle 
diese Ursachen, wenn sie auch für richtig gehalten werden müssten, 
nur secundäre, sie wären wirkungslos geblieben , wenn noch Liebe 
zur Kunst geherrscht hätte, wenn diese noch die Aufgabe des Zeit- 
alters gewesen wäre. Sie erklären daher nicht, weshalb und in 
welcher WVeise sie dieses zu sein anfhörte.
        

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