Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der bildenden Künste bei den Alten: Die Völker des Orients
Person:
Schnaase, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-834627
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-835517
Drittes 
Kapitel. 
G 
K 
ü 
ll 
VVir 
betrachteten 
bisher 
die 
Kunst 
in 
ihrer 
all- 
gemeinen Bedeutung. Es 
untersuchen, unter Welchen 
selbst entsteht. 
bleibt uns jetzt, näher zu 
Bedingungen das Kunstwerk 
Die Erscheinungen der Wirklichkeit können, so sahen 
wir, zur Schönheit nicht gelangen, weil sie mehr als 
Erscheinung sind, weil die Fülle der Existenz, die trei- 
bende Kraft der Elemente in ihnen lebt, die, eben wie 
sie die Dinge bildet und erzeugt, sie wieder zerstört. 
Aus diesem Streit der Kräfte flüchtet das Gefühl zur 
Kunst und sucht die Schönheit. zu erlangen. Sie darf also 
jene wirksamen Grundkräfte nicht in ihrer Verwickelung 
und Trübung auffassen, sie muss sie reinlich sondern 
und friedlich eine der andern unterordnen. Die Idee des 
Kunstwerkes ist ja wie wir fanden die Vorstellung des 
Gegenstandes in der Ilarmonie seiner Theile und Be- 
dingungen, in seiner Selbstständigkeit und Freiheit von
        

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