Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei (Nebst Register über alle drei Theile)
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1047000
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1047638
Fresken in Florenz und Pisa. 753 
dalena, Johannis d. T., Weltgericht, Paradies, Alles kaum mehr 
kenntlich.  
Einzelne Reste von Fresken, auch Staffeleibilder, in verschiedenen a 
Kirchen; mehrere der letztem in der Certosa (ültßve Seitßnkimhel 
PISA. 
Das Canipo sant o. Von der Capelle an der östlichen Schmal-b 
Seite an gerechnet folgen aufeinander: 
B uf f al m a c 0: Passion, Auferstehung und Himmelfahrt, sehr über- 
malt. (Der Künstler, der sich stellenweise als einen der allergeist- 
vollsten Giottesken zeigt, mag einstweilen den Namen beibehalten, den 
man ihm wegen mangelnder urkundlicher Documente über seine Exi- 
stenz streitig macht.) 
Siidwand. Andrea Orcagna: Triumph des Todes und Welt-C 
gericht. 
Bernardo Orcagna.  Die Hölle. 
Ambrogio und Pietro Lorenzetti (auch cli Lorenzo, miss- 
verständlich auch Laurati) von Siena: Das Leben der Einsiedler in 
der Thebais.  x  
„Symon von Siena." (d. h. irgend ein florentinisch und sie-  
nesisch gebildeter Meisterdes XIV.Jahrh.): die drei obern Bilder der 
Geschichten des heil. Ranieri. Einzelne Engel- und Frauenköpfe ganz 
sienesisch; vielleicht auch das Ungeschick in der Anordnung. 
Antonio Veneziano: Die drei untern Bilder. 
Spinello Aretino: drei Bilder mit den Geschichten der HH. 
Ephesus und Potitus. 
Francesco da Volterra (ehemals dem Giotto beigelegt): die 
vorzüglich geistvollen Geschichten Hiobs. 
Nordwand. Pietro di Puccio (ehemals demhBußalmaco zuge- d 
schrieben, jedenfalls nicht von dem obenerwähnten Maler der Passions- 
bilder): Gott als Welterhalter, lmd die Geschichten der Genesis bis 
zum Opfer des Noah; sowie auch die Krönung Mariä. über dem Ein- 
gnllg einer Capelle dieser Seite. (Die übrigen Geschichten des alten 
Testamentcs, von Benozzo Gozzoli, sind unten zu erwähnen.) 
In S. Fran ce s co: das Gewölbe des Chores, mit den je zu zweien e 
gegeneinander schwebenden Heiligen, von Taddeo Gadäi- 
B. Cicerone. 48
        

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