Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
F - L
Person:
Müller, Friedrich Klunzinger, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1051288
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1055362
Hirb , Wilhelm Friedrich 
Hjalmam. 
385 
Hirt (Hirth), Wilhelm FrliledrißhnMaleä,tgeliqorendzn äraönllsfiiä a.  
1721_ E1- ei-hielt, den Unterric t von seinem a er rie ric i op , 
er in der Folge besonders im Colorit übertraf Im "Jahr 1757 wurde er Hofnialer 
des Herzog-s von Sachsen-Meiningen, der viele sch.one'Werke yon ihm ausfuhren 
1iess_ Naeh dessen Tode reiste er unter Anderem in die .Schweiz und machte dort 
viele Zeichnungen nachh där läatuä. hSIZiIIBdLaIlSSOhIEflSEgItfäeifßhilfnbäliiggälgitgtlftglä 
Vieh, und staffirte auc ie es c ü z ami. ni 7a e so  
Frankfurt sieht man mehrere Waldgegenden und Hirtenlandschafteu von _ihm.  Er 
wusste auch Gemälde glücklich zu restaiiriren. Im Jahr 1772 starb er in 881116? 
Geburtsstadt.   
ggzgggsiiälxd?ggsggääeäairällziichltgätstign Frankfurter Künstlern.  Passavant, Verzeichniss der Kunst- 
Hirtz, Hans, Maler. Er wohnte zu Strassburg und kommt in einem Schreiben 
des Baumeisters Matthäus Enzinger zu Ulm an den nwysen Rate der Stadt 
Strasburg" vom Jahr 1451 als Urkundsperson vor, woraus erhellt ,__dass_er zu diesem 
Meister in freundschaftlicher Beziehung stand. Wympheling- fuhrt ihn unter den 
berühmtesten Malern seiner Zeit auf.   w d 1 den  
gilieiigäiili-glälilriilrlinlävä, Geschichte der zeiclinenden luinste in Deutschland und den hie er an  
Hittorf, Jakob Ignaz, Baumeister, geboren zu Köln im Jahr.1793._ VOII! 15- 
bis 17. Jahre arbeitete er als Steinmetz in seiner Vaterstadt, und bildete sich sodann 
in Paris unter Belanger und Percier üir das Baufach aus, woher er mehrere Preis- 
       
 er e l a 
3:518: nDitkeäiälilßlifldl gaustgäestiiiriitä (das äheatre Italien und baute das Theatrede 
FAmbigu-Comique. In der Zwischenzeit bereiste er England, Dßlltslihland, 12933111911 
und Sicilien, und sammelte in letzterem Bande die Materialien zu seinen Schri ten. 
Architecture moderne de 1a Sicile,  Architecture antique de 1a Sicile, Architectiäre 
polycröme chez les Grecs, in welch' letzterer Schrift er den Beweis fuhrte, dass .18 
Griechen die Farben als Zierden der Gebäude benutzten. Unter 86111811. Bauten ist 
besonders zu nennen die Kirche S. Vincent de Bau], welche er in Gemeinschaft mit 
seinem Schwiegervater Le Pere ausfiihrte. Die Gesamiiitanlage beruht auf dem 
Grundmotiv der christlichen Basilika mit manchen eigenthunilichen Abweichungen in 
der Disposition der Räume; für die Detailbehandlung aber waren vorzugsweise die 
griechischen Formen massgebendfh" Er ist Architekt des Gouverneinents und der 
Stadt Paris, Mitglied des Instituts von Frankreich und der Akademien in 138171111, 
München; Wien, Mailand, des Nationalinstituts in Washington, des lnstitufs der 
brittischen Architekten, Offizier der Ehrenlegion, Ritter des württembergischen Kron- 
crdens, Kommandeur des Verdienstordens des heil. Michael in Bayern, Ritter des 
sächsischen Albeirtorsäns, dels greusäiähen Rothen Adlerordens und des pretlSSlSChen 
Verdienstordens ür issensc at un unst.   
Iäiiei-iitnr, Revue liistoriqne des notabilites contempoi-ains par M. Raincelln 119 
er 7'       
Hitzig, Friedrich, Baurath in Berlin. Unter seinen Bauten nennen wir den 111111 
Jahr 1855 vollendeten Circus daselbst, dessen Zuschauerraum bei einem   
messer von 120 Fuss keinerlei freistehende Stütze im Innern hat,_ und ein ßlIlATllel" 
garten gelegenes Haus, dessen Styl zwischen städtischer und villenartigelig 11126 
die gliiekliche Mitte hältß"? Im Jahr 1857 machte er eine Beise nach gyP e" 
und brachte viele Photggrapliien von Gebäuden und andern interessanten Gegeii-_ 
stäliiiliiäiiigitiieutwhi, Kuiistbliitt 1855, NrO. 49. 1857, Nro. s.  
Hjalmar, Moerner, Graf, Rittmeister und Maler, geboremim Jahr I7Si4. Er 
hatte in Paris sein Atelier gemeinschaftlich mit dem schwedischen Portratmaler 
" Er gab dieselbe gemeinschaftlich mit Zanth heraus. Zwei darin aufgeführte Gotteshäuser, die 
Kazhedxsle und die Kirche S. Maria della. Cateua zu Palermo sind abgebildet in den Denkmälern de: 
Kunst. Atlas zu Kuglera Handbuch der Kunstgeschichte. Taf. 58, Fig. 7-9. 
H Ebendaselbst. Tafml12, Fig.1-3. 
 Ebendaselbst. Taf. 108, Fig. 15-17. 
Müller, Künstler-Lexikon. n. 25
        

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