Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
F - L
Person:
Müller, Friedrich Klunzinger, Karl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1051288
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1055099
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Heinischeck 
Heinrich der Loittrer. 
die Zeichnungsschule seiner Yaterstadt und im Jahr 1820 die Akademie in Münchem 
WiiLiriennen von seinen Arbeiten einen Dudelsackpfeifer in einem Bierkeller, 
H flräilr-hCviverßßßlvgslexikou von Meyer.  Cotta'iches Kunstblatt183tLNra87. 
 6111150 ec , Matthias, Maler, geboren zu Hamburg im Jahr 1708. Ei- kam 
1m Jahr 1741 von Baireutli nach Potsdam. Für das Ausmalen von drei Zimmern im 
alten Schlosse daselbst erhielt er vom König 16,000 Rejchsthalen Später ging er 
nach Baireuth zurück, wo er im Jahr 1772 starb. 
Literatur. Füssli, Allgemeines Küustlerlrxikon. 
Helnleln s Hemnch, Mal", geboren zu Nassau-Weilhurg im Jahr 1803. Er wid- 
mete sich zuerst nach dem Willen seines Vaters, der nach Mannheim übersiedelte 
dem Baufach, wählte aber vom Jahr 1824 an ausschliesslich die Landschaftsmalerei: 
Die Motive zu seinen Gemälden nimmt er meist aus den Alpenländern unduweiss die 
grossartigsten und wildesten Parthien auf's Getreuste wiederzugeben: 1m Jahr 1845 
wurde _er Ehrenmitglied der Münchner Akademie. Ein im Privatbesitze zu Constaiiz 
befindliches Bild stellt den obern (iossausee dar. Er bedient sich nebenstehenden m 
Monogramms. " 
       
Heinrich , Baumeister, arbeitete im Jahr 1332 am Münster zu Freiburg. 
Literatur. Schreiber, Das Munster zu Freiburg. 
eHemrich, Baumeister, vertrat seinen Bruder Jakob von Mainz während dessen 
Abwesenheit von 1356-1360 bei dem Bau der Victorskirclie in Xanten. 
Literatur. Otte, Handbuch für Kunstarchäologie, S. 176. 
Heinrich ist sehr Twahrscheinlich der erste Baumeister des im Jahr 1377 hegnn- 
iienen ltilunsärs zu Llm und derselbe, welcher auf dem Denkmal der Grundstein- 
egung as odell davon auf dem Nacken tragt. Sein Nachfolger, auch Heinrich 
genannt, arbeitete daselbst im Jahr 1387. Beide Heinriche aber waren verinuth- 
lich die ersten Glieder der etwas später unter dem Namen Ensinger  weil aus 
Ensingen in der Schweiz stammend  am Aufbau der Münster in Ulm Strassburg 
       , ' 
läern, Esslingen u. s. w. thatigenLBaumeiSterfamihe, wofir namentlich die Gleichheit 
i res Monogramms spricht. Ulrich und sein Sohn Matthäus Ensinger führten h 
bloss den einfachen beigesetzteu Buchstaben, Vinceiiz ein Sohn des Matthäus 
  , 
Enslnger, aber fügte dem Buchstaben oberhalb ein gleicharniiges Kreuzchen an 5 
und Moritz, ebenfalls ein Sohn des Matthäus Ensinger stellte den Buchstaben 
auf zwei verschrexikte Winkelmaasse. , 
 Auch Hfinz (Hinz). Daniel, welcher im Jahr 1573 das Gewölbe des Mittel- 
schitfs des Münsters in Bern vollendete, führte im Ganzen wie beigesetzte Abbildun 
 l 
zeigt, dasselbe Monogramin. g ü 
      
 1ä43 f s.   
gzetlllänvgo  fänflfddinääaälllift Bedruckt werdenden Abhandlung, die Baumeister des Münsters 
Heinrich, Abt dies Klosters Walkenried vom Jahr 1223-1225 , war zugleich ein 
geschickter Baumeister. 
Literatur. Fivrfllß, Geschichte der zaichnendeii Künste in Deutschland und den Niederlanden. 
_Hemr1ch, MelSieTs fertigte im Jahr 1481 den marmorneii Taufstein in der Stephans- 
klmhe Zu Wien 9 daran die APostel in Relief den tüchtigen Arbeiter verrathen. 
Literatur. Förster, Geschichte der deutschen Kunst, zweiter Theil, S. 34. 
3911111911 17011 ßfemelli Rifthsmaurermeister, übernahm im Jahr 1381 den Bau des 
Chors der Nikolaikirche in Wismar. 
liiteriitilr. Otte, Handbuch für Kunstarchäologie, S. 175. 
Hemrich, Christoph Erhard, Bildhauer und Steinmetz von Breslau. Er fertigte 
das prachtvolle Monument des k. k. Feldmarschalls Melchior Freiherrn von Rädern 
in der Dekanatkirche zu Friedland in Böhmen, 
 liitcrstiir. Dlabscz, Allgemeines Küustletlexikon. 
 Heinrich von Hesserode, siehe Heggerode, 
Heinrich der Iielttrer, Meister, leitete den Bau des Münsters zu Freiburg im 
Breisgau im Jahr 1332. 
Literatur. Otto. Handbuch für Kuustarchinlogie, S. 172. 
' 5112911114" in den neiikniiiei-ii der xuim. A113! zu xuzien Hudb. der Kunstgolcl. nr. iss, Fig. 4.
        

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