Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 125 in den Text gedr. Holzschn. und 15 farb. Tondrucktaf
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1666981
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1672255
Textile Kunst. 
Alt-Hellcnisches. 
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steckt war, mit gutem Rechte bei der Erklärung einer Kunst- 
form vor allem anderen genannt.  
Diese Bekleidung war, aus- 
ser der heroischen Metallinkru- 
' station, theils Stuck, theils ge- 
brannte Erde (terra cotta) mit 
Stucküberzug! Diese letztere 
 Zuthat, nämlich der Stuck, 
llllllllliißm  fehlte niemals, und überzog 
Q w   auch dieThongetäfel und Terra- 
säx ketten, WO immer sie in Anwen- 
 dung kamen. Hier bietet sich 
X   
VQ die erste Gelegenheit auf ei- 
X-x nen höchst bemerkenswerthen 
 Wechselbezug zwischen der 
W   
W keramischen Kunst und ihrer 
X tx  Entwicklungs  Geschichte bei 
   den gräko-italischen Völkern 
  und der Stilgeschichte ihrer 
     Baukunst aufmerksam zu Ina- 
 chen, der so wichtig ist dass 
  J er mich zwingt einige der 
  ) wesentlichsten die Polychromie 
[X der antiken Kunst betreffen- 
 es den Punkte erst im vierten 
lwliyaw  
h?  
Frühdorische Säulenkapitäle. 
Daneben solche aus entwickelter Zeit. 
Hauptstücke, in Verbindung mit der Geschichte der antiken Kera- 
mik, zu berühren. 
So wird dort näher zu besprechen sein, wie die ältesten Monu- 
Semper. 57
        

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