Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 125 in den Text gedr. Holzschn. und 15 farb. Tondrucktaf
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1666981
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1672059
Textile Kunst. 
Hellas. 
Kleinasien, 
429 
Der Hauptsitz dieses kyklopisehen Stiles scheint Karien ge- 
wesen zu sein, woselbst bei Kalynda die vielleicht ältesten Ueber- 
reste dieser Art gefunden werden. Regelmässiger sind die Poly- 
gonmauern bei Jassos an der Küste von Karien, und einige an- 
dere in dem benachbarten Lykien. Andere Polygonwerke in 
Verbindung mit F elsenskulpturen der merkwürdigsten Art, die 
von den Erbauern der ersteren herrühren mochten, vielleicht die 
Reste des alten Pterium oder die von Tavia, an der Grenze von 
Armenien, tragen verzierte Theile, z. B. Thürpfosten, mit Adlern, 
deren Häupter menschlich, deren Füsse die eines Löwen sind, und 
sonstige sehr an Innerasien erinnernde Details. 
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Einen schlagenden Gegensatz zu jenen zuerst erwähnten lydi- 
sehen Königsgräbern bilden sodann die Gräber der phrygischen 
Herrscher in der Gegend von Nikoleia, die gleichsam kolos- 
sale in Fels gehauene Teppichwände sind. Offenbar waren sie 
einstmals stuckirt und reich mit Farben und Vergoldung ausge-
        

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