Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 125 in den Text gedr. Holzschn. und 15 farb. Tondrucktaf
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1666981
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1671973
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Kunst. 
Aßgyptische 
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charakterisiren. 1 Gleiche, rein dekorative, noch nicht mystisch 
symbolische, Absicht verräth auch die Weise ihres polychromen 
Schmuekes, der, wenigstens an einigen der ältesten Beispiele, in ab- 
wechselnd blauen, gelben und grünen Ringen besteht, die in glei- 
chen Breiten den Schaft umgeben, gleich als wäre dieser aus eben 
so vielen verschiedenfarbigen Quadern aufgeführt. Im frühesten 
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Auftreten besteht der Rohrbündel nur aus vier Schaften (Behi- 
Hassan), hernach wächst die Zahl der letzteren bis auf acht und 
zwölf (Soleb in Nubien, Luxor), endlich verschwinden sie wie bei 
der späteren Kelehsäixle hinter einer Hieroglyphendeeke, die den 
Schaft sammt dem Kapitäle umschliesst; nur an dem Fusse bleibt 
eine leichte gemalte Schilflolattverzierung zurück als letzte Remi- 
niseenz des verhülltcn Organismus, der durch die Verpuppung 
Vergl. 
Scitv
        

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